Die Arbeitspakete
- AP 1: Unter Berücksichtung der Frage wie gemeinschaftliche technische Lösungen der sächsischen Hochschulen, die in die bestehende Infrastruktur integriert werden, umsetzbar sind, entsteht ein erstes Policy-Template, das zentrale Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen für KI-Einsätze berücksichtigt. Parallel werden bestehende KI-Angebote in der sächsischen Hochschullehre erfasst sowie datensichere Alternativen – insbesondere aus dem europäischen Raum – dokumentiert und bewertet.
- AP 2: Anschließend wird das Policy-Template institutionell pilotiert, evaluiert und weiterentwickelt.
- AP 3: Auf dieser Grundlage entsteht ein Implementierungskonzept für KI-Werkzeuge und Learning Analytics, abgestimmt auf hochschulspezifische Anforderungen. KI-Dienste wie Conversational Agents werden in ausgewählten Lehr-/Lernszenarien erprobt und anhand des Feedbacks optimiert.
- AP 4: Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Finalisierung des Policy-Templates ein, das anschließend an sächsischen Hochschulen implementiert wird; die Einführung wird begleitet und hochschulspezifische Anpassungen werden dokumentiert.
- AP 5: Darauf aufbauend wird ein skalierbares Rollout-Konzept entwickelt, das technische und organisatorische Voraussetzungen der Hochschulen berücksichtigt. Zudem werden die erprobten KI-Werkzeuge sowie Learning-Analytics-Komponenten in den erweiterten Regelbetrieb weiterer sächsischer Hochschulen überführt.
- AP 6: Abschließend erfolgt die systematische Aufbereitung, Evaluation und Verbreitung der Projektergebnisse. Die finalen Ergebnisse werden unter anderem über das AK-E-Learning-Portal, Fachveranstaltungen und das Netzwerk E-Learning-Landesinitiativen verbreitet, um die Anschlussfähigkeit für zukünftige Projekte zu stärken und die entwickelten Lösungen auch für weitere Zielgruppen – einschließlich internationaler Gaststudierender – nutzbar zu machen.

